Sechs Jahre haben sich die Veranstalter auf diese eine Woche im August vorbereitet. Und morgen, wenn die große Abschlussparty beginnt, sind die Gay Games in Köln schon wieder ein Stück Geschichte. Rund 10.000 Teilnehmer aus der ganzen Welt waren zu Besuch in unserer Stadt, und überall gab es Sport, Kultur und Party.
Der Ehrenfeld-Reporter hatte sich vier Tage als ehrenamtliche Reporterin für die Gay Games gemeldet. In dieser Zeit von Dienstag bis heute habe ich 18 Kurzinterviews geführt und über vier Sportarten, zwei Ausstellungen und zwei Arbeitskreise insgesamt acht zumeist kurze Artikel geschrieben. Zur Dokumentation und auch zur Übung habe ich einige Situationen mit der kleinen Flip-Cam festgehalten, andere mit der Spiegelreflex fotografiert. Das hier ist die Zusammenfassung:
Mein persönliches Fazit der Gay Games: Auch wenn ich nicht in Ehrenfeld zum Einsatz kam, freue ich mich sehr, Teil der Spiele hier in Köln gewesen zu sein. Es war anstrengend, aber es hat unglaublich viel Spaß gemacht. Und ich möchte mich bei allen denen bedanken, die meine Texte mit wunderbaren Fotos dekoriert haben, und bei denen, die mir spontan und ganz offen Antworten auf meine vielen Fragen gegeben haben. Das waren vier ganz wunderbare Tage!
Wer die Texte nachlesen möchte, kommt hier weiter:
Der Ergebnisdienst der Gay Games
Noch viel Platz auf dem Kölner Memorial Quilt
Ausstellung: Gegen die Regeln
Pilates: Die nächste Drehung Richtung Dom
Yoga: Sonnengruß im Olympiamuseum
600 Spieler beim Tennis
Wasserball: Bester Sport der Welt
Special: Bettina Blaß

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