“NRW kann und darf nicht nur auf Industrie beruhen”, sagte Staatssekretär Jens Baganz heute bei der Eröffnung des ersten Popdesignfestivals im Design Quartier Ehrenfeld. “Wir sind kreativ. Das kann man in Ehrenfeld besser erkennen als in anderen Teilen des Landes oder sogar besser als in ganz Deutschland.” Das gilt zumindest für die kommenden Tage bis zum 27. Juni. Denn an über 30 Adressen im Veedel wird es bis dahin Präsentationen, Workshops, Ausstellungen und Konzerte geben.
Ins Design Quartier in der Heliosstraße 35-37 lockt beispielsweise der Verein Drap-Art aus Barcelona: Künstler wie Bernat Capellades fertigen aus Weggeworfenem Neues – zum Beispiel die Klanginstallation Polyvinyl. Er bietet bis zum 25. Juni jeweils von 14 bis 16 und von 18 bis 20 Uhr einen Workshop: Kreation von Soundskulpturen aus elektronischem Müll und alten Schallplatten.
Im Rahmen des Popdesignfestivals findet außerdem derzeit die Schauschau am Neptunplatz statt. Mehr Informationen zum Festival hat der Ehrenfeld-Reporter schon in einem anderen Artikel zusammengefasst.
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Sabine Voggenreiter
Norbert Oberhaus
(bbl)



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