Der Ehrenfeld-Reporter

Über den Ehrenfeld-Reporter


Dieses Erklär-Video hat Jennifer Lorbach für den Ehrenfeld-Reporter gemacht.

Der Ehrenfeld-Reporter ist die Multimedia-Plattform des Journalistenbüros von Bettina Blaß, Wirtschaft verstehen!. Ziel der Seite ist es, ganz im Sinne von hyperlokalen Nachrichten zu informieren. Da die Arbeit am und für den Ehrenfeld-Reporter bisher aber kein Geld einbringt, ist die Seite nicht immer so aktuell, wie sie sein könnte. Wer mehr über den Ehrenfeld-Reporter und seine Arbeit erfahren möchte, kann hier in Lesermails und den zugehörigen Antworten stöbern:

Sehr geehrte Frau Blass,
endlich, endlich – ich weiss, wer Bilder von meinem Silberrennen bei den 5000 m bei den GayGames hat – Ihr!
Das waren meine GayGames – der Ehrenfeldreporter war beim 5000er mit Jeffrey Johnson dabei umd im Video war ein Bild eines am Boden liegenden Läufers im Deutschlandtrikot zu sehen – eines glücklichen Läufers, der gerade Silber geholt hat, [...]. Wenn Ihr dieses und noch mehr Bilder von mir von diesem Rennen (es war mein einzigstes bei den Games) habt – ich nehme sie gerne und würde selbstverständlich auch dafür etwas bezahlen – damit es die Ehrenfeld-Reporter noch lange gibt.
Vielen Dank für eine positive Antwort!
Mit freundlichen Grüßen
J.B.

Oh, das freut mich natürlich, dass ich mit einem Bild jemanden glücklich machen kann ;-)

Liebe Frau Blaß,
als Betreiber von retro-tv habe ich mit Freude Ihren Bericht über die beiden Kölner Angebote bei den Grimme Online Nominierungen gelesen. Der Kölner Stadtanzeiger hat ja praktisch nur den offiziellen Pressetext gekürzt wiedergegeben – ohne weitergehende Recherche (wäre ja auch nicht wirklich aufwändig gewesen), ob vielleicht regionale Angebote dabei sind, die man extra erwähnen könnte. Da kann man mal wieder sehen, dass die “Kleinen” ihren Job oft besser machen, als die “Großen”. Auch wenn ich nur angrenzend an Ehrenfeld wohne und arbeite, fühle ich mich doch mit dem Stadtteil und Köln allgemein sehr verbunden – und ich denke, andere Leser freuen sich auch darüber, in Artikeln Bezug zu ihrer Stadt zu lesen. Vielen Dank für Ihre Arbeit, ich werde jetzt öfter beim Ehrenfeld-Reporter vorbeischauen.
Herzliche Grüße,
Henning Harperath

Da bleibt mir nur zu sagen: Danke! Lob von Nutzern ist die beste Motivation, weiterzumachen.

Liebe Bettina,
wir haben uns neulich auf dem xxx-Abend zum Thema xxx kennen gelernt – ich saß neben xxx. Sie hat mir nun auch von deinem Ehrenfeld-Reporter berichtet, und ich muss sagen, ich bin regelrecht begeistert! Da ich schon seit Jahren keine Lokalzeitung mehr lese (die Dumont-Presse halte ich nicht aus), bin ich über lokale Angelegenheiten denkbar schlecht informiert. Der Ehrenfeld-Reporter ist eine tolle Fundgrube für mich als Ehrenfelderin! Toll! Machst du das als “Hobby”? Oder verdienst du damit Geld?
Hochachtungsvolle Grüße!
S.

Liebe S.,
das freut mich, danke für die Blumen. Ein Kollege meinte neulich so treffend: Wo hört Arbeit auf und wo fängt Marketing an? So ähnlich ist es beim Ehrenfeld-Reporter. Einerseits mache ich ihn natürlich aus Spaß. Andererseits ist er meine Multimedia-Plattform, um Online-Stilmittel zu testen und umzusetzen, um zu zeigen, dass ich mehr kann, als Texte schreiben. Ich habe aber trotzdem ein bisschen Google eingebunden – und noch nie einen Verrechnungsscheck bekommen. Und neuerdings auch den Ehrenfeld-Shop, wo ich eine mickrige Provision bekäme, wenn jemand ein Ehrenfeld-Produkt bestellen würde. Allerdings sind die Produkte ziemlich teuer, und ich bin mit neuen Motiven hinterher. Denn es muss ja immer alles neben der bezahlten Arbeit laufen. Das ist im Moment recht schwierig. Ich habe beispielsweise einen Berg Fotos und Filmmaterial liegen, aber ich komme einfach nicht dazu, etwas draus zu machen …

Viele Grüße
Bettina

Hallo Frau Blaß,
ich dachte, ich melde mich mal bei Ihnen. Zuerst: Ich bin – wie man ja offensichtlich merkt – regelmäßiger Leser von www.Ehrenfeld-Reporter.de und freue mich jedes Mal wieder, neue Impulse für meine Arbeit als Bezirksvertreter zu bekommen. Vielleicht stelle ich mich kurz vor: xxx und wohne auch schon seit 20 Jahren in Neuehrenfeld. [...] Im Rahmen der Kontaktrecherche habe ich entdeckt, dass Sie selbst als Journalistin tätig sind – was die ganze Sache noch spannender für mich macht. Gerne würde ich Sie kennen lernen. Was für ein Mensch sind Sie, wie arbeiten Sie? Falls Sie kein Interesse habe: Ich lese Ihre Beiträge weiter, versprochen. Schöne Grüße!
A.P.

Lieber Herr P.
das ist eine sehr nette Mail. Ich weiß natürlich, wer Sie sind – zumindest, was Ihre Arbeit bei xxx anbelangt. Das habe ich schon recherchiert. Aber bevor ich jetzt viel über mich schreibe, schlage ich vor,
wir gehen einfach einmal ein Kölsch trinken. Dann können Sie mir alle Fragen stellen, die Sie interessieren. Allerdings muss ich Sie dazu auf Mitte Mai vertrösten, weil ich derzeit einen Workshop-Marathon durchlebe. Ich unterrichte Onlinejournalismus und pendle darum bis Mitte Mai mehrmals die Woche nach Mainz. Das schlaucht und zehrt. Was halten Sie davon?
Viele Grüße
Bettina Blaß

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